In diesem Video geht es darum, wie man Forschungsergebnisse zu Morbus Dupuytren richtig interpretiert. An Beispielen wie einer scheinbaren Verbindung zwischen Störchen und Geburten zeigt Prof. Reichert, dass statistische Zusammenhänge nicht automatisch eine Ursache beweisen. Übertragen auf Morbus Dupuytren bedeutet das: Auch wenn bestimmte Erkrankungen häufiger gemeinsam auftreten, lässt sich daraus nicht ohne Weiteres ein ursächlicher Zusammenhang ableiten.